New Hampshire
New Hampshire ist DER Hotspot, wenn man den Indian Summer im Norden der USA erleben möchte. Allen voran die Region rund um die White Mountains, in der wir drei Tage damit verbrachten, uns das „Laub“ anzuschauen. Unsere Erkundung begann mit einer Fahrt durch den Pinkham Notch und den Crawford Notch State Park.
Wir hatten überwiegend schönes Wetter, und die Farben der „brennenden Wälder“ leuchteten je nach Sonneneinstrahlung und Blickwinkel immer wieder anders, aber stets intensiv. Wir waren völlig hin und weg von dieser Farbenpracht. Der Indian Summer zeigte sich, wie uns mehrfach versichert wurde, in diesem Jahr von seiner allerbesten Seite, und wir waren einfach nur glücklich, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Das Highlight der Region war jedoch der Kancamagus Highway, den wir gleich zweimal befuhren. Einmal an einem Freitag bei etwas wechselhaftem Wetter und wenig Verkehr und dann noch einmal am darauffolgenden Samstag bei strahlendem Sonnenschein. Gefühlt waren an diesem Tag sämtliche Indian-Summer-Touristen aus den umliegenden Metropolen gleichzeitig angereist und auf der Straße unterwegs. 😅
Was waren wir froh, dass wir viele der schönsten Orte bereits an den ruhigen Tagen zuvor besucht hatten und deshalb nicht mehr an jedem der überfüllten Aussichtspunkte halten mussten.
Über den Franconia Notch State Park, in dem es schließlich ebenfalls nur noch im Stop-and-Go-Verkehr voranging und sogar Parkplätze zu Wanderwegen wegen Überfüllung gesperrt waren, verließen wir die Region wieder. Unser Timing hätte kaum besser sein können: Peak-Färbung erlebt, bevor die ganz großen Besuchermassen eintrafen.





























